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Sex-Sklaverei: Frauenhandel und unfreiwillige Prostitution am Beispiel Nigeria - Österreich

Diplomatische Akademie | Favoritenstraße 15a | 1040 Wien | Donnerstag | 17. November | 18:30-21:00

 

Einführung: Birgit Sauer | Universität Wien

 

 

Nigerianische Wirklichkeiten: Grace Osakue | GPI

 

 

 

 

 

 

 

Den Kurzbericht über die Veranstaltung finden Sie hier.

 

Lesen Sie hier die Vorberichterstattung der Wiener Zeitung

 

Lesen Sie hier den Artikel über die Veranstaltung im Standard

 

Lesen Sie hier den Artikel aus The Sun Nigeria

 

Lesen Sie hier den Artikel in den Weltsichten

 

Die Dokumentation der Veranstaltung können Sie hier nachlesen


 

Hören Sie hier einen Auszug aus der FM4 Sendung:
Nigerian women's rights activist, Grace Osakue, talks to Riem Higazi about her battle against the international sex trade and the Girls' Power Initiative ahead of her talk tonight at the Diplomatic Academy in Vienna.

Klicken Sie hier! (Scrollen Sie hinunter)

 

Sehen Sie hier das Video zur Veranstaltung

 

Programm 17.November 2011:

 

Podiumsdiskussion: Evelyn Probst | LEFÖ-IBF, Helga Konrad | ehem.

OESZE- Beauftragte zur Bekämpfung des Menschenhandels, Elisabeth

Tichy-Fisslberger | BMeiA, nationale Koordinatorin zur Bekämpfung des

Menschenhandels, Birgit Sauer, Grace Osakue

 

 

Moderation: Eva Nowotny | Präsidentin der österr. UNESCO-Komission

 

Begrüssung: Hans Winkler | Diplomatische Akademie, Nadja Schuster |

VIDC-Wiener Institut

 

Veranstaltungssprachen: Deutsch, Englisch mit Simultandolmetschung

 

Kuratiert von: Alexandra Toth, Nadja Schuster | VIDC- Wiener Institut

 

 

HINTERGRUND:

Moderne Sklaverei. Weibliche Handelsware. Der Frauenhandel kennt viele Bezeichnungen und ist eines der verheerendsten Verbrechen, welches an Mädchen und Frauen ausgeübt wird. Eine häufig auftretende Ausbeutungsform des Frauenhandels ist die unfreiwillige Prostitution, eine besonders schwere Art des Missbrauchs an Frauen und Mädchen, welche sich zu einem sehr gewinnbringenden Geschäft entwickelt hat und einen transnationalen Prostitutionsmarkt produziert. Dieser Markt wird von Frauen und Mädchen, vorwiegend aus weniger entwickelten Staaten, unfreiwillig bedient.

 

Die Nachfrage nach billigen, sexuellen Dienstleistungen wird von modernen Wohlstandsstaaten gefördert, die sich einerseits mit einer restriktiven Einwanderungspolitik schmücken und andererseits gesetzliche Vorgehensweisen zur Bekämpfung des Frauenhandels planen. Die permanenten Hinweise von ExpertInnen, wonach die Ursachen für diese Menschenrechtsverletzung in den globalen, ökonomischen, sozialen und geschlechtsspezifischen Ungleichheiten zu finden sind, werden erfolgreich beiseitegeschoben.


Diese Veranstaltung fokussiert auf den Handel mit Mädchen und Frauen von Nigeria nach Österreich, die zur Prostitution gezwungen werden. Ausgehend von den Ursachen in den Herkunftsländern und der Nachfrage in den Zielländern diskutieren Expertinnen aus Theorie und Praxis über wirksame Sensibilisierungs- und Präventionsmaßnahmen.

 

Anmeldung und weitere Informationen bitte an: Alexandra Toth

 

Programm und ReferentInnen

Program in English

 

 

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Diplomatischen Akademie statt.



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