14.05.2008

Podiumsdiskussion Klimawandel und Ernährungsicherheit in Afrika

14. Mai 2008


Klimawandel und Ernährungssicherheit in Afrika.
Was können Forschung und Entwicklungspolitik tun?
14. Mai 2008, 19.00 Uhr, BAWAG Hochholzerhof, 1010 Wien, Seitzergasse 2-4, 1. Stock

Afrika hat am wenigsten zu den Treibhausgasen beigetragen, wird aber am meisten an den Konsequenzen des Klimawandels leiden. Unmittelbare Auswirkungen der globalen Erwärmung in Afrika sind Dürren, Überschwemmungen, Desertifikation und damit verbunden ein Rückgang der Erträge in der Landwirtschaft, keine ausreichende Versorgung der Menschen mit Nahrungsmittel, eine stärkere Verbreitung von Malaria und noch weniger sauberes Trinkwasser. Vor allem Kleinbäuerinnen und Kleinbauern im ländlichen Afrika haben immer größere Probleme, ihre tägliche Ernährung zu sichern und das Menschenrecht auf Nahrung wird verletzt.
Die Podiumsdiskussion will die Auswirkungen von Klimawandel auf die KleinbäuerInnen in Afrika illustrieren und beschäftigt sich damit, was die verschiedenen AkteurInnen beitragen können, die Lage zu verbessern.

Keynote-Speech:
Josef Eitzinger zum Thema "Der Klimawandel und seine absehbaren Folgen für die globale Nahrungsmittelproduktion"

Podium:
Mary Jo Kakinda, Uganda, The role of sub-Saharan NGOs in mitigating food insecurity resulting from climate change
Robert J. Delve, Zimbabwe, Climate Change and food security in sub-Saharan Africa: Working out who gains and who loses through research for development

Moderation:
Michael Hauser, Universität für Bodenkultur Wien

Konferenzsprachen:
Deutsch und Englisch (Simultanübersetzung)

Anmeldung: tzaferis(at)vidc.org

Aus organisatorischen Gründen (Zutrittskontrolle) müssen wir darauf hinweisen, dass der Zutritt nur gegen Vorweisen einer Einladung möglich ist.