Kultur

Das VIDC geht von der Gleichwertigkeit der Geschlechter aus und ermöglicht allen gleiche Teilhabe. Deshalb reflektieren wir nicht nur die vorherrschenden gesellschaftlichen Geschlechterverhältnisse, sondern stellen auch die eigenen Strukturen innerhalb des VIDC in Frage.
Demokratische, transparente und partizipative Entscheidungsstrukturen und eine flache Hierarchie lassen Gestaltungsspielraum für kreative Ideen und selbstbestimmte Arbeit.

Die reflektierte Verwendung von Sprache und Bildern ist integraler Bestandteil der Institutskultur. Ein kritischer Umgang mit vorherrschenden und verwendeten Paradigmen, Konzepten und Konstruktionen muss darüber hinaus Teil der Auseinandersetzung mit den eigenen Handlungsfeldern sein.
Das Prinzip der Nichtdiskriminierung gilt nicht nur für die inhaltliche Arbeit, sondern auch für Personalentscheidungen.

Innovationsfreudigkeit, Flexibilität, Teamarbeit und persönliche Freiräume sind neben der Vielfalt an Themen und Inhalten notwendige Voraussetzungen für eine kollegiale Kultur der Zusammenarbeit und politischen Engagements sowie der Motivation der KollegInnen des VIDC.

Diese ermöglichen gemeinsame Erfahrungen, schaffen Kontakte und Solidarität zwischen emanzipierten AkteurInnen der Zivilgesellschaften sowie vorurteilsfreie Diskurse unabhängig vom kulturellen oder gesellschaftlichen  Standort.