Studienpräsentation und Diskussion

Programmhilfe geschlechtergerecht gestalten!
Gender Budgeting und zivilgesellschaftliche Beteiligung in der Entwicklungszusammenarbeit
Dienstag, dem 24. März 2009, um 15.00 Uhr
im Palais Epstein
Programmhilfe – dazu zählen Budgethilfe, Sektorbudgethilfe und Korbfinanzierung - ist ein neues Instrument der Entwicklungszusammenarbeit (EZA) mit dem deklarierten Ziel der Armutsreduktion. Auch in Österreich werden die Anteile der Programmhilfe an der EZA nach und nach ausgeweitet. Dabei stellen sich für die zivilgesellschaftlichen Organisationen neue Herausforderungen: die Neubestimmung ihrer Rolle, die Veränderung der Zusammenarbeit mit staatlichen Institutionen sowie ihr Beitrag zur Realisierung von Geschlechtergerechtigkeit.
Die vom Wiener Institut für Internationalen Dialog und Zusammenarbeit (vidc) in Auftrag gegebene Studie geht der Frage nach: Inwieweit kann Gender Budgeting ein Instrument sein, um zivilgesellschaftliche Beteiligung und Geschlechtergerechtigkeit durch die Programmhilfe zu befördern?
Die Erkenntnisse der Studie werden im Rahmen dieser Veranstaltung präsentiert. Anschließende Statements leiten zu einer Podiums- und Publikumsdiskussion über.
PROGRAMM
Begrüßung:
Mag.a Barbara Prammer
Präsidentin des Nationalrates, Kuratoriumspräsidentin des vidc
Einleitende Worte:
Mag.a Renate Semler, vidc
Präsentation der Studie:
Dr.in Elisabeth Klatzer, Ökonomin, Co-Autorin der Studie
Mag.a Katharina Muhr, Ökonomin, Co-Autorin der Studie
Statements:
Mascha Madörin, MA, Volkswirtschaftlerin, Schweiz
Mag. Klaus Steiner, Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten
Moderation:
Dr. Margit Schratzenstaller, Wirtschaftswissenschaftlerin, WIFO
Eine Veranstaltung der Abteilung dialog & politik im vidc in Kooperation mit der Präsidentin des Nationalrates Mag.a Barbara Prammer



