Im März 2005 verabschiedeten sowohl die verschiedenen Regierungen als auch VertreterInnen multinationaler Institutionen sowie zivilgesellschaftlicher Organisationen die „Paris Declaration on Aid Effectiveness“. Sie bekundeten damit die Absicht, ihre Abwicklungsmodalitäten und die Verwaltung zu reformieren, um damit einen Schritt zur Erreichung der Millenniums-Entwicklungsziele (MDGs) zu setzen.
Eine zentrale Forderung der Pariser Deklaration ist die Stärkung der gegenseitigen Rechenschaftspflicht (accountability) und die Transparenz in Bezug auf die Verwendung der EZA-Mittel sowie die Beteiligung der BürgerInnen.



