Auf der Balkanroute: Begegnungen mit Geflüchteten aus dem Sudan

Ishraga Mustafa Hamid im Gespräch mit Michael Fanizadeh

Solidaritätsbasar mit Kunst und Kulturprogramm


Samstag, 3. Oktober 2026, 11:00 – 20:00 Uhr
Liebknechtgasse 32, 1160 Wien

Mendy für Friedenskultur und Diversitätsmanagement lädt in Kooperation mit SOS Balkanroute und SOHO STUDIOS zu einem Solidaritätsbasar mit Kunstprogramm unter dem Motto: „Schauen Sie nicht weg!“

Mehr Informationen finden Sie hier. 

Interviewpartner*innen


Ishraga Mustafa Hamid,

geboren in Kosti, Sudan, studierte Kommunikationswissenschaft im Sudan und an der Universität Wien und promovierte am Institut für Politikwissenschaft in Wien. Sie ist Schriftstellerin, Übersetzerin und Kulturschaffende und hat neun Bücher auf Deutsch und Arabisch veröffentlicht. Im November erscheint ihre Autobiografie „Die Donau kennt mich. Vom Sudan nach Wien. Mein Weg des Ungehorsams“, die das VIDC am 5. November in der Hauptbücherei präsentiert.
Hamid ist Obfrau des Vereins Mendy für Friedenskultur und Diversitätsmanagement, engagiert sich in Schreibwerkstätten für Migrantinnen und geflüchtete Frauen und ist Vorsitzende des Komitees „Writers for Peace“ des Österreichischen PEN-Clubs. Für ihr Engagement erhielt sie mehrere Auszeichnungen, darunter das Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien (2020) und den English PEN Award (2023).

Michael Fanizadeh

ist stellvertretender VIDC-Geschäftsführer sowie Projektkoordinator bei VIDC Global Dialogue. Seine thematische Expertise liegt bei Migration und Entwicklung, Klimakrise und Vertreibung, Menschenrechten und Antidiskriminierung sowie Diaspora-Engagement mit einem regionalen Fokus auf Westasien.

© SOS Balkanroute

© SOS Balkanroute

(25.9.2026) Im Juli war die Obfrau des sudanesischen Vereins Mendy für Friedenskultur und Diversitätsmanagement Ishraga Mustafa Hamid im Auftrag des VIDC gemeinsam mit der SOS Balkanroute in Bosnien und Herzegowina unterwegs. Dort traf sie sudanesische Geflüchtete, die nach dem Kriegsausbruch im Sudan 2023 ihre Heimat verlassen mussten und nun auf ihrem Weg nach Europa in Bosnien & Herzegowina festsitzen. Im Gespräch erzählt sie von ihren Begegnungen, den Erfahrungen der Geflüchteten und der Solidarität vor Ort – aber auch von den schwierigen Bedingungen an den europäischen Außengrenzen.

Michael Fanizadeh: Ishraga, du warst im Juli im Auftrag des VIDC gemeinsam mit der Initiative SOS Balkanroute auf einer Studienreise in Bosnien & Herzegowina. Wie ist es zu dieser Reise gekommen?

Ishraga Mustafa Hamid: Ich wurde von Petar Rosandić, dem Gründer der SOS Balkanroute kontaktiert. Er erzählte mir, dass mittlerweile viele junge Männer aus dem Sudan in Bosnien & Herzegowina angekommen seien. Vor 2023 waren es nur sehr wenige. Nach Ausbruch des Krieges im Sudan im April 2023 sind deutlich mehr Menschen geflohen. Petar Rosandić sprach von etwa 200 bis 230 Sudanesen. Er fragte mich, ob ich eine Delegation begleiten könnte. Wir waren insgesamt etwa acht Personen aus Österreich und Deutschland, mit unterschiedlichen Hintergründen aus Politik, Journalismus und zivilgesellschaftlicher Migrationsarbeit.

Es ging vor allem darum, mit den Männern zu sprechen, sie zu stärken, ihre Situation besser zu verstehen und mit ihnen über das europäische Migrations- und Asylsystem, ihre Perspektiven und ihre Zukunft zu sprechen. Für mich war es ein großer Schock, wie viele sudanesische Geflüchtete mittlerweile in Bosnien & Herzegowina sind – und vor allem, in welcher Situation sie leben. Die Bilder und Begegnungen haben mich auch nach meiner Rückkehr sehr beschäftigt. Besonders die Jugendlichen gingen mir nicht aus dem Kopf. Immer wieder dachte ich: Wenn wir im Sudan die Revolution erfolgreich beendet hätten, wären diese jungen Menschen heute vielleicht nicht hier.

Hast du auch Frauen oder Familien auf der Flucht getroffen?

Während meines Aufenthalts waren es fast ausschließlich junge Männer. Mir wurde allerdings erzählt, dass zuvor auch Familien und Menschen aus dem Südsudan dort gewesen waren. Ich habe Fotos von ihnen gesehen, persönlich getroffen habe ich jedoch nur sehr wenige Frauen, darunter ein einziges Mädchen.

Du bist selbst 1993 nach Österreich gekommen. Was hat dich hierhergeführt?

Ich bin nicht als Flüchtling gekommen, sondern mit einem Studentenvisum. Später habe ich meinen damaligen Mann nachgeholt und Asyl beantragt. Eigentlich wollte ich mein Doktoratsstudium im Sudan fortsetzen, aber man sagte mir, dass es für mich zu gefährlich sei. Mein damaliger Mann und ich waren politisch aktiv und hatten eine Organisation gegründet – wir waren die erste Oppositionsgruppe aus dem Sudan in Wien. Ich sehe meine damalige Situation als privilegiert. Ich war Studentin und konnte nach Österreich kommen. Gleichzeitig weiß ich, warum Menschen aus dem Sudan fliehen. Wenn es damals keine Diktatur gegeben hätte, hätte ich wahrscheinlich als Professorin im Sudan gearbeitet.

Ich habe die Menschen, die ich in Bosnien & Herzegowina getroffen habe, deshalb nicht nur gefragt, warum sie geflüchtet sind, sondern auch, wie sie denken und was sie erlebt haben. Viele kommen aus der sudanesischen Region Darfur, die im Westen des Landes liegt.

Warum gerade aus Darfur?

Darfur ist eine der zentralen Konfliktregionen des Sudan. Dort herrscht seit 2003 Krieg. Frauen und Mädchen wurden in großer Zahl vergewaltigt, aber auch Männer sind betroffen – darüber wird wegen der Männlichkeitsbilder kaum gesprochen. Viele der Geflüchteten, die ich getroffen habe, haben eine lange und gefährliche Reise hinter sich: vom Sudan über Tschad, Libyen und andere Länder bis nach Europa. Sie haben mir von ihren Erfahrungen in den einzelnen Ländern erzählt – von Solidarität, aber auch von Gewalt und Entmenschlichung.

Viele wissen kaum, wie die Asylsysteme der verschiedenen europäischen Länder funktionieren. Für sie ist aber klar, dass sie nicht in den Sudan zurückkehren können. Die Dauer eines Asylverfahrens ist dabei weniger entscheidend als die Angst vor einer Rückkehr.

Du hast viele Geflüchtete kennengelernt. Welche Geschichte ist dir besonders in Erinnerung geblieben?

Besonders die Geschichte von drei Männern, die auf der Suche nach Sicherheit waren und auf dem Weg nach Bosnien & Herzegowina die Orientierung verloren. Sie betonten, dass es in ihrem Fall nicht um einen Pushback ging, sondern dass sie sich verlaufen hatten. Sie erzählten mir von ihrer Reise über Griechenland und den Balkan. Unter den Geflüchteten wird dafür der Begriff „Ameisenstraße“ verwendet – weil die Menschen wie Ameisen in kleinen Gruppen und möglichst unbemerkt unterwegs sind.

Die drei Männer haben in Bosnien und Herzegowina sehr schwere Erfahrungen gemacht. Zwei von ihnen verloren durch Erfrierungen Hände und Füße und sind heute auf einen Rollstuhl angewiesen. Der Dritte, der Jüngste der drei Männer, ist 22 Jahre alt. Ihm mussten beide Beine bis zu den Knien amputiert werden. Glücklicherweise konnten seine Hände erhalten werden und blieben von einer Amputation verschont. Trotz ihrer schweren Erfahrungen haben alle drei von der Solidarität der Menschen in Bosnien und Herzegowina erzählt und das Land selbst kaum kritisiert. Die Menschen von SOS Balkanroute haben sich um die drei Männer gekümmert und ihnen geholfen. Schließlich konnten sie in einem Pflegeheim untergebracht werden. Diese menschliche Unterstützung hat mich sehr berührt.

Nach meiner Rückkehr bin ich mit den Familien der drei Männer in Kontakt geblieben. Einer von ihnen hat drei Kinder, die derzeit nicht zur Schule gehen. Seine Familie lebt weiterhin in Darfur und er hat große Angst um ihre Sicherheit. Auch diese Verbindung zwischen den Menschen, die auf der Flucht sind, und ihren Familien im Sudan hat mich sehr beschäftigt. Einer der Männer erzählte mir, dass er bereits einmal ein Bootsunglück überlebt hatte. Er sagte, er habe dadurch ein neues Leben bekommen. Trotzdem versucht er weiterhin, in die EU zu gelangen, weil er sich dort eine Zukunft für sich und seine Familie erhofft. Einer der drei Männer hat einen Bruder in London, der seine Familie unterstützt. Er hat versucht, über ihn einen Aufenthalt zu bekommen. Aber er kann die Kosten für seinen Angehörigen nicht selbst übernehmen. Über meine Kontakte habe ich deshalb den Kontakt zu Politikerinnen mit sudanesischer Migrationsgeschichte in London hergestellt. Das ist eine kleine Hoffnung – aber wir dürfen keine falschen Erwartungen wecken.

Die drei Männer haben sich also auf dem Weg nach Bosnien & Herzegowina verirrt und schwere Erfrierungen erlitten. Du hast aber auch von Pushbacks und Gewalt an den Grenzen berichtet.

Ich habe alle Menschen, die ich getroffen habe, nach ihren Erfahrungen an den Grenzen gefragt. Viele berichteten von Pushbacks an der kroatischen Grenze. Einige waren bereits weit auf kroatischem Gebiet und hätten eigentlich einen Asylantrag stellen können, wurden aber zurückgeschickt. Sie berichteten von Schlägen und anderen Formen der Gewalt. Ich habe einige Verletzungen selbst gesehen.

Besonders betroffen waren junge Menschen. Viele waren völlig erschöpft, hungrig und ohne Geld. Trotzdem haben sie ihre Hoffnung nicht verloren. Ich glaube, Hoffnung ist das Letzte, was sie aufgeben. Diese jungen Menschen zeigen eine enorme Resilienz. Ich habe ihnen gesagt: „Wir haben es geschafft, ihr werdet es auch schaffen.“ Diese Erfahrungen haben auch meine Vorstellung von Europa verändert. Die Bilder, die diese Jugendlichen von Europa haben, sind völlig anders als das Bild, das Europa gerne von sich selbst vermittelt.

Welche Hoffnungen und Vorstellungen haben die Geflüchteten für ihre Zukunft?

Ihre Vorstellung ist zunächst sehr einfach: Sie wollen nach Europa kommen. Aber was danach kommt, wissen viele nicht genau. Einige planen, über Schleuser weiterzureisen, etwa von Bosnien & Herzegowina über Slowenien nach Italien und weiter nach Frankreich, Deutschland oder Großbritannien. Interessant war, dass viele sehr positiv über Bosnien & Herzegowina und Slowenien gesprochen haben. Sie berichteten von freundlichen Menschen und guter Unterstützung. Trotzdem wollen sie dort nicht bleiben. Sie sehen ihre Zukunft in anderen europäischen Ländern. Gleichzeitig wissen viele, dass eine Weiterreise gefährlich ist. Viele haben mir auch davon erzählt, dass das Asylsystem in Bosnien & Herzegowina nicht ausreichend funktioniert. Ich frage mich deshalb, ob es nicht sinnvoller wäre, stärker in ein funktionierendes Asyl- und Aufnahmesystem vor Ort zu investieren und den Menschen echte Perspektiven zu geben. Die Geflüchteten sind jung und wollen arbeiten. Ich könnte mir beispielsweise befristete Aufenthaltsperspektiven verbunden mit Sprachkursen und Arbeitsmöglichkeiten vorstellen. Es gibt in Europa Arbeitskräftebedarf – gleichzeitig setzen wir diese jungen Menschen auf gefährliche Wege.

Es gibt lokale Helfer von SOS Balkanroute und internationale NGOs. Wie erlebst du die Zusammenarbeit? Funktioniert das gut?

Ja, ich habe das Rote Kreuz und die Diakonie kennengelernt. Beim Roten Kreuz habe ich den lokalen Leiter und bei SOS Balkanroute das Team kennengelernt. Ich finde kaum Worte dafür, wie menschlich sie alle sind. Ich habe mich gefragt: Warum machen sie das? Meine Vermutung war, weil viele von ihnen selbst einen Krieg erlebt haben. Und tatsächlich haben mir einige gesagt: „Wir haben den Krieg erlebt und wissen, was das bedeutet. Wir wissen, was es bedeutet, wenn man selbst ausgeschlossen wird.“ Deshalb sei es für sie wichtig, anderen zu helfen.

Was mich besonders beeindruckt hat: Niemand hat diese Hilfe mit Religion begründet. Einige der Geflüchteten sind Muslime, andere nicht. Es geht wirklich um die menschliche Ebene. Deshalb habe ich die Zusammenarbeit als sehr gut erlebt. Ich habe für die Leute gekocht, und die Küche wurde damals, soweit ich weiß, von der SOS Balkanroute organisiert. Später wurde sie von der Diakonie übernommen. Dort wurde in großem Umfang für Geflüchtete gekocht.

Die Diakonie kocht für die Geflüchteten?

Ja, soweit ich weiß. Aber vor allem arbeiten alle eng zusammen. Ich habe einen echten Zusammenhalt erlebt. Wenn ich auf die politische Ebene blicke, frage ich mich manchmal, wie menschlich manches ist. Doch die Menschen in den zivilgesellschaftlichen Organisationen und die vielen solidarischen Helfer*innen zeigen ein anderes Bild. Die Geflüchteten haben mir erzählt, dass ihnen viele Menschen mit Freundlichkeit begegnen. Es gibt zum Beispiel eine Organisation, die von einer Frau namens Esra geleitet wird. Als sie mir erzählte, wie viel sie geleistet hat, war ich tief beeindruckt.

Die SOS Balkanroute übernimmt die Vernetzung der verschiedenen Initiativen vor Ort. Nach 2019 haben sie gezielt erhoben, welche Personen und Organisationen für Geflüchtete in Bosnien & Herzegowina arbeiten. So bin ich auch auf Esra und ihre Organisation „Hadiyah“ (arabisch: Geschenk) gestoßen. Auf meine Frage nach dem Namen antwortete sie: „Ich tue das nicht aus Mitleid. Es ist ein Geschenk der Liebe.“

Hattest du den Eindruck, dass sich sudanesische Geflüchtete von anderen Gruppen unterscheiden? Oder ist die Situation für alle ähnlich?

Ich habe keine großen Unterschiede wahrgenommen. Am Ende teilen viele dasselbe Schicksal. Als ich für die Geflüchteten gekocht habe, waren Menschen aus verschiedenen Ländern dabei. Besonders beliebt war eine Speise mit Okra, ein Gemüse, das in vielen Regionen bekannt ist. Die jungen Männer haben das Essen sogar mit ins Camp genommen, und am nächsten Tag wurde ich gleich gefragt: „Wo ist unsere Okra-Speise?“

Dabei habe ich Menschen aus Ländern getroffen, die ich dort nicht erwartet hätte, etwa aus Jordanien, Ägypten oder Marokko. Mit einem jungen Mann aus Jordanien kam ich ins Gespräch. Er erzählte mir von seiner schwierigen Situation zu Hause und davon, warum er geflohen war. Besonders bewegt hat mich die Geschichte seiner Mutter, die während seiner Flucht gestorben ist. Er sagte mir, er wolle eigentlich zurückkehren. Sein Ziel sei nie gewesen, in Europa zu bleiben, sondern irgendwann wieder in seiner Heimat eine Zukunft aufzubauen. Viele der Geflüchteten sprechen Arabisch, manche etwas Englisch. Durch die gemeinsame Sprache entstanden sehr persönliche Gespräche. Dabei wurde deutlich, wie unterschiedlich ihre Herkunftsländer sind und wie ähnlich dennoch ihre Erfahrungen.

Aber natürlich haben mich die Schicksale der sudanesischen Männer besonders berührt. Einige erzählten, dass sie 2019 an der sudanesischen Revolution teilgenommen hatten. Sie hatten große Hoffnungen auf Demokratie und ein besseres Leben. Einer zeigte mir eine Verletzung an seiner Hand, die von einem Schuss stammte. Viele hatten die Matura abgeschlossen, manche sogar mehrere Jahre studiert. Ihr Wunsch war nicht, auszuwandern, sondern in ihrem Land zu leben und zu arbeiten. Als dann der Krieg 2023 ausbrach, versuchten viele zunächst, innerhalb des Sudan Sicherheit zu finden. Sie zogen von einer Stadt zur nächsten, doch die Kämpfe breiteten sich immer weiter aus. Irgendwann blieb vielen nur noch die Flucht ins Ausland.

Mir war es wichtig, nach den Ursachen der Migration zu fragen. Niemand verlässt seine Heimat leichtfertig. Ich kenne dieses Gefühl selbst. Die Trennung vom eigenen Land, von der Familie, der Geschichte und den Erinnerungen ist sehr schmerzhaft. Genau das habe ich auch bei diesen jungen Männern gespürt. Besonders bewegt hat mich ein etwa 17-jähriger Jugendlicher. Er fragte mich, ob er mich ‚Ummī‘ (meine Mutter) nennen dürfe. Das hat mich tief bewegt. Als ich das hörte, musste ich weinen, und wir umarmten uns. In diesem Moment dachte ich an seine Mutter und daran, was sie wohl durchgemacht haben muss. Viele erzählten mir außerdem, dass sie ihren Familien nicht von den schwierigen Erfahrungen auf der Flucht berichtet hätten, um sie nicht zu beunruhigen.
 

Diese Webseite nutzt Cookies

Diese Webseite nutzt Cookies zur Verbesserung des Erlebnisses unserer Besucher. Indem Sie weiterhin auf dieser Webseite navigieren, erklären Sie sich mit unserer Verwendung von Cookies einverstanden.

Essenzielle Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die einwandfreie Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies (Google Analytics u.a.) erfassen Informationen anonym. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing-Cookies werden von Drittanbietern (z.B. Social Media und Youtube) oder Publishern verwendet, um personalisierte Werbung anzuzeigen. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen.