Workshopangebot von VIDC Global Dialogue: Gender Trainings

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Überblick der Kosten für die Workshops: PDF zum Download

Workshopangebot von fairplay

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Workshopangebote

VIDC Global Dialogue Workshops: Gender Tandems 

VIDC Global Dialogue beschäftigt sich bereits seit 2010 mit Maskulinitäten und der Einbindung von Burschen und Männer in Gleichstellungsprogramme und -projekte. Seit 2016 führt das VIDC in Kooperation mit verschiedenen afghanischen Vereinen Gender Tandem Workshops mit bisher rund 400 Teilnehmern durch. Seit 2019 werden die Gender Tandem Workshops auch für Frauen und Mädchen angeboten.
Aus den bisherigen Erfahrungen entstand Anfang 2019 das Handbuch „Vermittlung interkultureller Genderkompetenz im Fluchtkontext. Erfahrungen aus der Arbeit mit geflüchteten Burschen und Männern aus Afghanistan in Österreich“ (VIDC, 2019).
Die Gender Tandem Workshops sind ein am VIDC bereits erprobtes und bewährtes Format. Tandem bedeutet dabei, dass für die Workshops jeweils ein interkulturelles Tandem, bestehend aus einem/r österreichischen und einem/r afghanischen Trainer bzw. Trainerin, gebildet wird. Das Tandem-Prinzip ist dabei nicht nur das innovative Element der Workshops, sondern auch ein Erfolgsfaktor. Die Zusammenarbeit der Trainer bzw. Trainerinnen auf Augenhöhe ermöglicht auf externe Dolmetschung zu verzichten, ebenso ist dadurch Kultursensibilität gegeben, und der Zugang zur Gruppe wird erleichtert.

Was ist los, Mann?!?

Workshops für Männer 
Wie wird ein Mann ein Mann? Was wird von Männern erwartet? Wie unterschiedlich können Männer sein? Was ist eine gute, wertschätzende Beziehung? Wie können sich Männer aktiv für Geschlechtergerechtigkeit einsetzen? Wie können Männer ohne Gewalt leben? Was können Männer gegen Rassismus tun? Wie wollen und können wir respektvoll miteinander leben? 
Diese und ähnliche Fragen werden mit Hilfe unterschiedlicher Methoden in einer Workshopreihe gemeinsam reflektiert diskutiert und konstruktiv bearbeitet, mit dem Ziel mehr Geschlechtergerechtigkeit und Gewaltfreiheit zu erreichen, die Männern, Frauen und Kindern – der Gesellschaft – zu Gute kommen.

Selbst ist die Frau.

Workshops für Frauen
In einem Women-only-Space wird Raum gegeben um gemeinsam über Geschlechtervorstellungen, Erfahrungen, Tabuthemen und Ängste zu sprechen. Dabei wird zu relevanten Themen, wie Gesundheit oder geschlechterbasierter Gewalt, Wissen vermittelt, und es werden gemeinsam Strategien im Umgang mit Gewalt und Diskriminierung entwickelt. 
Es wird dabei eine Stärkung der Teilnehmerinnen auf unterschiedlichen Ebenen angestrebt: Selbstbewusstsein/Selbstbild, Wissen und Vernetzung. Dies erfolgt mit Hilfe unterschiedlicher Methoden in einer Workshopreihe.

Nähere Details finden sich hier (PDF zum Download)

Fairplay-Workshops

Seit Bestehen der Initiative für Vielfalt und Antidiskriminierung am VIDC werden in Workshops theoretische Module mit entwicklungspolitischen Inhalten verknüpft. In den letzten Jahren wurde das Workshopangebot von fairplay vor allem mit Bewegungseinheiten aus dem Projektbereich Sport und Inklusion ergänzt. fairplay will somit auch die inkludierenden Potentiale des Sports nutzen und an Kinder und Jugendliche weitervermitteln.

Workshops für Kinder und Jugendliche

Der fairplay-Workshop für Kinder und Jugendliche verbindet Bildung und Bewegung. Die Inhalte werden in spielerischer Art und Weise nähergebracht und interaktiv gestaltet – Arbeiten in Kleingruppen, Diskussionen und Vorträge wechseln sich mit Bewegungsmethoden und Spielen ab.
Die Module (Antidiskriminierung, Bewegungsmethoden, queerplay, Menschenrechte) werden von ausgebildeten fairplay-Workshopleiter*innen durchgeführt und sind flexibel einsetzbar.

Multiplikator*innen Workshops für Erwachsene

Im Multiplikator*innen Workshop von fairplay erhalten die Teilnehmer*innen praxisnahe Anregungen für ihre Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen im Sport. In der Gruppe werden theoretische Grundlagen, Fallbespiele und Erfahrungsberichte erarbeitet. Praktische Übungen für den Trainingsalltag stehen im Mittelpunkt. Chancen und Barrieren im Umgang mit interkulturellen Teams werden reflektiert.
Schwerpunktsetzungen erfolgen in Hinblick auf die jeweiligen Bedürfnisse, Chancen und Probleme in der Arbeit mit interkulturellen Teams werden reflektiert. Dazu gehören Fragen wie 

  • Was passiert, wenn Kinder unterschiedlicher Herkunft gemeinsam Sport betreiben?
  • Welche Rolle spielt der Trainer/die Trainerin bei Integrationsprozessen?
  • Welche Ressourcen und Methoden stehen mir als Übungsleiter*in zur Verfügung?

Nähere Details finden sich hier (PDF zum Download)